Ökonomie
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Das Geld geht um die Welt – Die Welt der Steueroasen – Funktionsweisen, Orte und Regulierungsvorschläge für eine Paralellwelt, die für Teile der Bevölkerung Wege schafft, sich der gemeinschaftlichen Verantwortung zu entziehen.
Die als „Offshore-Leaks“ bekannt gewordene Auswertung und Veröffentlichung bislang geheimer Dateien hat in den Medien weltweit für Aufsehen gesorgt und das Thema Steueroasen in den Fokus der Öffentlichkeit gebracht.
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diekriseverstehen.net
Ein innovativer Beitrag zum besseren Verständnis von Wirtschafts- und Finanzkrise Die Webseite diekriseverstehen.net präsentiert die Hintergründe und Ursachen der Finanz- und Wirtschaftskrise auf völlig neue Art und Weise. Das interaktive Konzept der Seite macht die Auseinandersetzung mit den wirtschaftspolitischen Herausforderungen der nächsten Jahre zu einer informativen Entdeckungsreise. Die Ursachen werden auf spielerische Weise nachvollziehbar gemacht.…
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4 Schritte aus der Krise
Das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung analysiert seit Beginn der Finanz- und Wirtschaftskrise die Ursachen und Zusammenhänge der Entwicklungen. Auf diesen Erkenntnissen basieren die 4 Schritte mit denen Europa aus der Krise herauswachsen könnte. Hier die Strategie kurz zusammengfasst: Unbegrenzte Intervention der EZB: Nur so können die Zinsen für Staatsanleihen auf ein vernünftiges Niveau gebracht und…
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Offener Brief: Vorwärts oder bremsen?
Für die Lösung der Finanzkrise stehen wichtige Tage an. Es wird um die Entscheidung gehen, ob beschleunigen oder bremsen der richtige Weg ist. Klar ist, dass der Fiskalpakt ein sehr hartes Bremsmanöver darstellt und der Wachstumspakt zu wenig Energie für neuen Schwung beinhaltet. Diese Meinung teilen viele Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis, die…
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Die richtige Strategie?
In Europa soll es wieder aufwärts gehen, wir wollen vorankommen. So lauten derzeit viele Schlagzeilen von Artikeln die sich mit der Finanz- und Wirtschaftskrise auseinandersetzen. Nur die Zeit drängt, die Arbeitslosigkeit steigt, da stellt sich die Frage nach dem richtigen Weg den es jetzt einzuschlagen gilt. Dass Bremsen uns nicht weiter bringt, stellt Wirtschaftsforscher Stephan Schulmeister…
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Fiskalpakt stranguliert Europa
Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union unterzeichneten im März 2012 den so genannten Fiskalpakt. Damit verpflichten sich die Euro-Staaten zu einer rigorosen Sparpolitik. Der Bevölkerung Europas wird die Sparpolitik als „alternativlos“ verkauft. Die Auswirkungen auf die Lebensbedingungen der Menschen und die Wirtschaft, vor allem in den südlichen Euro-Ländern sind verheerend.
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Europa als Hort des Neoliberalismus
Der europäische Weg aus der Wirtschaftskrise soll mit einem strengen Sparkurs gelingen. Dass dieser neoliberale Weg erfolgreich sein kann, glauben nur mehr die Regierungen in Berlin und Paris die europaweit die Richtung vorgeben. Vor allem US amerikanische Ökonomen wie der Nobelpreisträger Paul Krugman sind ganz anderer Meinung und halten diese Politik mit ihren Folgen für katastrophal. Äußerst…
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Aufruf: Neuorientierung in der europäischen Politik
Europaweit steht in der politischen Diskussion die Suche nach Wegen aus der Krise im Mittelpunkt. MIt den drastischen Sparpaketen und der Selbstverpflichtung der Staaten auf Schulden- und Defizitgrenzen im Fiskalpakt wurde ein gefährlicher Weg eingeschlagen. Nicht nur, dass eine ökonomische Abwärtsspirale droht, sondern auch das undemokratische Zustandekommen des Fiskalpakts ist ein großer Kritikpunkt. Der Aufruf für…
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Demokratie statt Fiskalpakt
Der in 25 EU Staaten beschlossene Fiskalpakt ist ein Schritt in die falsche Richtung. Die Verbindung von Defizitkriterium (Schuldenbremse) UND Schuldenkriterium (Maastrichtregel zur Staatsverschuldung) führt jede Volkswirtschaft in eine negative Spirale a la Griechenland, schreibt Wirtschaftsforscher Stephan Schulmeister im heutigen Falter. Die Intiative Demokratie statt Fiskalpakt der Assoziation für kritische Gesellschaftsforschung fordert alternative Wege für ein soziales Europa und ist gerade…
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Was kosten Privatisierungen?
Kurzfristige Einnahmen statt laufender Subventionszahlungen und eine Verbesserung des Leistungsangebots sind übliche Argumente für Privatisierungen von (teil-)staatlichen Betrieben. Die Realität ist jedoch eine völlig andere, egal ob der Verkauf der Austria Tabak Werke oder die (Teil-)Privatisierung von Post, OMV oder Telekom. Der Gemeinschaft der SteuerzahlerInnen entgehen Gewinne aus der Geschäftstätigkeit dieser Unternehmen zu Lasten einiger Einzelpersonen. Eine…

