Gerechtigkeit

  • Wir wissen, was wir 2016 getan haben

    Wir wissen, was wir 2016 getan haben

    Wie wollen wir unsere Zukunft gestalten? Welche Ideen setzen sich durch? Was wird gemeinhin als vernünftig angesehen? Diese Fragen stellen sich bei vielen Themen die in der Öffentlichkeit diskutiert werden.

  • Wie Europa noch zu retten ist:

    Wie Europa noch zu retten ist:

    Weder Europa noch Österreich finden derzeit Wege um die weiter anhaltend hohe Arbeitslosigkeit effektiv zu senken. Um Lösungen für dieses brennende Problem zu entwickeln müssen die gesamtwirtschaftlichen Zusammenhänge diskutiert werden.

  • Wie multinationale Konzerne die Allgemeinheit prellen

    Wie multinationale Konzerne die Allgemeinheit prellen

    Die Europäische Kommission schätzt, dass multinationale Konzerne rund 30% geringere Ertragssteuern zahlen als Klein- und Mittelbetriebe (KMUs). Die vielen Berichte über Gewinnverschiebung und Steueroptimierung lassen daran zweifeln, ob die großen Unternehmen ihren gerechten Anteil leisten. Wie verschieben die Konzerne ihre Gewinne? Wie hoch sind die Steuerausfälle für den Staat? Und: Was kann dagegen unternommen werden?

  • Equal Pay Day

    Equal Pay Day

    Gleicher Lohn für gleiche Arbeit ist keine Selbstverständlichkeit. Auch dieses Jahr gibt es signifikante Unterschiede beim Gehalt zwischen Mann und Frau. Ab dem 11. Oktober, dem EQUAL PAY DAY, arbeiten Frauen im Bundesschnitt bis zum Jahresende unentgeltlich.

  • Beitrag der Reichsten oder sparen bei den Ärmsten?

    Beitrag der Reichsten oder sparen bei den Ärmsten?

    Ein Blick auf die Fakten zeigt: die Mindestsicherung ist nicht das Problem, sondern die zunehmende Ungleichheit in unserer Gesellschaft.

  • Recht und Mindestsicherung

    Recht und Mindestsicherung

    Österreich ist ein demokratischer Rechtsstaat. Das bedeutet, dass bei der Erlassung oder Änderung von einfachen Gesetzen einige Punkte zu beachten sind. Neben der erforderlichen einfachen Mehrheit im Nationalrat oder Landtag, dürfen sie nicht gegen die Verfassung (Bundesverfassungsgesetze und entsprechende Landesverfassungsgesetze) verstoßen und müssen mit geltendem EU-Recht (Richtlinien, Verordnungen, Verträge) vereinbar sein.

  • Von wegen jedeR bekommt die Bedarfsorientierte Mindestsicherung

    Von wegen jedeR bekommt die Bedarfsorientierte Mindestsicherung

    Personen in sozialen oder finanziellen Notlagen benötigen Unterstützung, auf keinen Fall jedoch weitere Schwierigkeiten. Man möchte meinen, dies dürfte in einem stark ausgeprägten Rechtsstaat wie Österreich auch nicht weiter ein Problem darstellen. Dass dies nicht immer so ist und (anspruchsberechtigte) AntragstellerInnen oftmals um ihr Recht kämpfen müssen, zeigt dieser Artikel.

  • Zeig mir deine Eltern und ich sag dir deine Bildung!

    Zeig mir deine Eltern und ich sag dir deine Bildung!

    Wie das österreichische Schulsystem die Möglichkeiten von Alexandra und Kamil verbaut und ihre Talente ungenützt lässt.

  • Von freien zu zivilisierten Märkten

    Von freien zu zivilisierten Märkten

    Wie können wir die Märkte in den Griff kriegen? Mit einem neuen Blickwinkel und klaren Handlungsvorschlägen für dieses schon lange diskutierte Problem wurden die Linzer Ökonomen Jakob Kapeller, Bernhard Schütz und Dennis Tamesberger von einer Jury unter dem Vorsitz von obelpreisträger Joseph Stiglitz ausgezeichnet. Im Zentrum ihres Konzeptes steht ein Wirtschaftssystem, das wieder mit universellen…

  • Mit den Reichen reicht’s!

    Mit den Reichen reicht’s!

    Armut und Reichtum sind zwei Seiten derselben Medaille, sie sind die beiden Pole sozialer Ungleichheit. Sinkendes Vermögen hier – steigende Vermögenskonzentration dort. Anders gesprochen: 234.000 armutsgefährdete Kinder in Österreich stehen 11 „Forbes“ MilliardärInnen mit insgesamt 35 Milliarden Euro an Vermögen gegenüber.

  • Ronja Räubertochter – Doch wer bestiehlt da wen?

    Ronja Räubertochter – Doch wer bestiehlt da wen?

    Ronja zeigt, stellvertretend für einen Großteil Österreichischer Frauen, mit welchen Barrieren und (mittelbaren) Diskriminierungen Frauen nach wie vor in unserer Gesellschaft zu kämpfen haben.

  • Wer hat wieviel zur Verfügung?

    Wer hat wieviel zur Verfügung?

    Die Schere öffnet sich! Obwohl Österreich als eines der reichsten Länder der Welt gilt, ist ein Leben voller Saus und Braus nur für wenige Möglich. Jene 220.000 Menschen die von der Mindestsicherung leben, haben täglich weniger als € 27,- für Essen, Miete, Kleidung, Heizung, Strom und Wasser zur Verfügung. Anders ist das bei den zehn…