Ungleichheit
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www.inequalityin.eu
Das Web-Projekt www.inequalityin.eu macht Ungleichheiten sichtbar und schafft damit kurz vor der Wahl zum Europäischen Parlament 2019 die Grundlage für eine faktenorientierte Auseinandersetzung über die Zukunft Europas.
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Für die Vielen, nicht die Wenigen
Die gesammelten Grafiken aus der Broschüre zur Vermögensverteilung.
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Gastvortrag „Ungleichheit in Europa“
Public Lecture des Institut für Gesellschaftswandel und Nachhaltigkeit (IGN) an der WU Wien. Thema Ungleichheit in Europa.
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Pikettys Thesen #6: Ungleichheit hölt Demokratie aus
Wenn die steigende Ungleichheit nicht durch politische Maßnahmen eingedämmt wird, werden sich soziale Unruhen häufen und demokratische Strukturen ausgehöhlt.
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Pikettys Thesen #5: Erbe bestimmt Status
Erbschaften haben eine große Bedeutung für die ungleiche Verteilung von Vermögen. Die Geburtslotterie bestimmt, wer sehr reich wird, denn nur wenige Menschen kommen in den Genuss einer großen Erbschaft.
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Pikettys Thesen #3: Hohe Einkommen steigen – der Rest stagniert.
Seit den 1980ern steigen hohe Einkommen besonders stark, mittlere und niedrige Einkommen stagnieren hingegen. Die Einkommensungleichheit spitzt sich folglich zu.
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Pikettys Thesen #2: Drastische Vermögensungleichheit
Die Daten zeigen eine drastische Vermögensungleichheit: die meisten Menschen haben nur sehr wenig Vermögen; nur sehr wenige Menschen besitzen sehr viel.
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Selektion im Bildungssystem: Eine Frage der Herkunft!
Das österreichische Bildungssystem zeichnet sich durch sehr frühe und starre Selektionsmechanismen aus. Das benachteiligt viele Kinder. Wie liegen die Fakten? Welche Wege führen zu mehr Gerechtigkeit?
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Neue Daten zur Vermögensverteilung in globaler Perspektive
Ungleichheit hat direkten Einfluss auf die Lebensbedingung der Menschen. Eine gerechtere Gesellschaft ist eine glücklichere Gesellschaft, in der alle Bevölkerungsteile bessere Lebensqualität vorfinden.
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Kinderarmut – ein lösbares Problem
Um Kinderarmut keinen Platz zu geben, braucht es öffentliche Strukturen, die für einen Ausgleich sorgen und Unterstützung bieten. Ein Beispiel dafür ist die Einführung der ganztägig-verschränkten Schule für alle Kinder, um gleiche Möglichkeiten zu bieten und Unterschiede in der Herkunft auszugleichen. Damit werden die Kinder und ihre Talente bestmöglich gefördert.
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Equal Pay Day: Ein Tag wie jeder andere – und ab jetzt arbeiten Frauen gratis
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit – das ist keine Selbstverständlichkeit. Ab Ende September/Anfang Oktober arbeiten auch dieses Jahr Frauen gratis. Markiert wird der durch den sogenannten „Equal Pay Day“ – im Bundesschnitt ist das der 10. Oktober.
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Ohne Armut kein Reichtum – Bei 78.000 MillionärInnen gibt es 1,2 Millionen armutsgefährdete Personen
Im August 2013 veröffentlichten Wissenschaft ler der Johannes Kepler Universität Linz aktuelle Zahlen zu Vermögen und Besitz in Österreich: 70 Prozent des Vermögens sind in der Hand von nur 10 Prozent der Bevölkerung. Auf der anderen Seite verfügen die ärmsten 50 Prozent der ÖsterreicherInnen über lediglich vier Prozent des Gesamtvermögens.
