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Arbeiten in Zeiten von Corona: Was können wir von Marie Jahoda lernen?

27. Mai | 18:00 - 19:00

Warum braucht der Mensch die Arbeit? Was sind die Folgen von Arbeitslosigkeit? Diese Fragen gewinnen in der Corona-Krise an Aktualität. Rekordarbeitslosigkeit und Arbeit unter widrigen sozialen und gesundheitlichen Umständen ist das eine Extrem, das Verfließen der Grenzen von Arbeit und Privat durch Home-Office eine andere Seite der Medaille. Die Corona-Krise macht viele Probleme der Arbeitswelt noch deutlicher sichtbar. Ein Blick in die Arbeiten der Soziologin Marie Jahoda kann uns dabei helfen, ein besseres Verständnis dafür zu entwickeln.

Marie Jahoda hat sich Zeit ihres Lebens mit der Bedeutung der Arbeit auseinandergesetzt. In der Online-Veranstaltung diskutieren wir Jahodas Arbeitsbegriff und versuchen auf Basis ihrer Überlegungen Antworten auf aktuelle Fragen aus der Arbeitswelt zu geben.

 

Mittwoch, 27. Mai 2020
18.00 – 19.00 Uhr

 

Programm

18.00 Uhr
Theoretischer Input zum Arbeitsbegriff von Marie Jahoda
Meinrad Ziegler, Johannes Kepler Universität Linz

18.15 Uhr
Von der Theorie zur Praxis: Was können wir von Marie Jahoda lernen?
Georg Hubmann, Jahoda-Bauer-Institut
Julia Hofmann, AK Wien

Im Anschluss: Diskussion mit Publikumsbeteiligung (max. 20-30 Min.)

Moderation: Julia Hofmann, AK Wien

Anmeldung

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Nach erfolgter Anmeldung wird der Link für die Online Veranstaltung zeitgerecht zugeschickt.

Details

Datum:
27. Mai
Zeit:
18:00 - 19:00
Veranstaltung-Tags:
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Veranstalter

Arbeiterkammer Wien
Marie Jahoda – Otto Bauer Institut