Für die Vielen, nicht die Wenigen

Ungerechtigkeit ist kein Naturgesetz, sondern wird gemacht. Daher gilt im Umkehrschluss, dass sie auch bekämpft werden kann. Leider lässt sich in den letzten Jahren beobachten, dass sich große Vermögen in den Händen einiger weniger konzentrieren, während sich auf der anderen Seite immer mehr Menschen sehr anstrengen müssen, um gut leben zu können. In anderen Worten: Die Ungleichheit nimmt zu.

Es gibt triftige Gründe hier gezielt gegenzusteuern, denn eine ungerechte Verteilung des Reichtums gefährdet den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Gerade deswegen ist uns wichtig, dass alle die Fakten über die gegenwärtigen Vermögensverhältnisse kennen. Die neuesten Ergebnisse, die in der Broschüre zusammengefasst sind zeigen das besorgniseregende Ausmaß der Ungleichheit.

In dieser Broschüre sind nicht nur die wichtigsten Zahlen, Daten und Fakten aufbereitet. Wir zeigen auch konkrete Möglichkeit für eine gerechtere Gesellschaft auf. Wem die digitale Version zu wenig ist, kann unter office@jbi.or.at kostenlos welche bestellen.

Projekte

Für die Vielen, nicht die Wenigen!
Alle Infos zur Verteilungsgerechtigkeit auf einen Blick.
12. Februar 1934
Der Kampf um die Demokratie. Alles zu den Auseinandersetzungen im Februar 1934.
Lebenslagen in Oberösterreich
„So leben wir in Oberösterreich“ fasst die wichtigsten Kennzahlen und Daten zusammen.
Stop Austerity
Europäische Kampagne gegen neoliberale Sparpolitik.